Fronleichnam-Ausfahrt Oberammergau

Endlich ist es soweit

Unsere Ausfahrt, die im vergangenen Jahr dem Regen zum Opfer fiel, konnte in diesem Jahr bei strahlendem Sonnenschein stattfinden. Der Startschuss fiel wie gewohnt in unserer Lieblingsbäckerei zum gemeinsamen Frühstück. Bereits am Morgen brannte die Sonne vom Himmel, und 13 Fahrzeuge machten sich voller Vorfreude auf den Weg.

Die Route führte uns quer über die Schwäbische Alb – über kleine und kleinste Sträßchen – in Richtung Oberammergau. Zur Mittagszeit legten wir eine Pause in der Leutkircher Kulturbrauerei ein, einer charmanten Lokalität direkt am Bahnhof Leutkirch. Dort wurden wir mit hervorragenden Gerichten verwöhnt. So begeistert zeigte sich auch der Wirt, dass er unbedingt Fotos aller Fahrzeuge vor seinem Lokal machen wollte.

Weiter ging die Fahrt ins Allgäu, vorbei am malerisch grünen Plansee und durch das Ammergebirge, bis wir unser Hotel in Oberammergau erreichten.
Die Blaue Gams hatte für uns die schönsten Zimmer reserviert – mit Blick auf das Kloster und den herrlichen Garten, der zum Verweilen einlud.

Es lebe der Sport

Am nächsten Morgen starteten wir zu unserem Sporttag, dessen Highlight das Bogenschießen auf dem Laber war. Zur Anreise gab es die Wahl: eine Wanderung vom Tal hinauf oder die Fahrt mit dem Sessellift. Laut Beschreibung erwartete uns ein etwa einstündiger Fußweg mit leichter Steigung – fast alle entschieden sich fürs Wandern. Nach einer Stunde hatten wir jedoch sage und schreibe 700 Höhenmeter hinter uns – die Beschreibung entsprach somit nicht ganz der Realität vor Ort. Zur Belohnung gönnten wir uns erst einmal ein großes Kaltgetränk, zum Glück hatte die Hütte bereits geöffnet.

Frisch gestärkt starteten wir motiviert in den Bogenparcours, eingeteilt in mehrere Teams. Nach einer Einweisung in Schusstechnik und Handhabung der Ausrüstung ging es los. Anfangs hatten alle noch ihre Schwierigkeiten, doch bald wurden Säbelzahntiger, Dinosaurier und weitere Zielobjekte mit großem Erfolg „erlegt“. Glücklich über das Gelingen ging es anschließend zum Mittagessen auf die Hütte.

Doch das war noch nicht alles: Keiner wollte direkt zurück ins Hotel, sondern eine weitere Wanderung auf dem Laber stand an. Unser Tourguide Andreas hatte eine leichte Runde mit wenig Steigung und Höhenmetern vorbereitet. Anfangs stimmte das auch, doch dann führte der Weg steil ins Tal und anschließend über „undurchschaubares“ Gelände zurück auf den Laber. Mit viel Gelächter, gelegentlichen Pausen und gegenseitiger Unterstützung erreichten wir wieder den Gipfel.

Nach einer Rast in der Hütte ging es mit dem Alpincoaster ins Tal – einige fuhren allein, andere im Tandem. Dabei wurde bei mancher Kurve die Dezibelgrenze von 100 dB deutlich überschritten. Abends zurück im Hotel genossen wir einen Aperitif auf der Terrasse und das Abendessen unter freiem Himmel – bei herrlichstem Wetter und mit traumhaftem Blick auf das Kloster.

Der Berg ruft

Am folgenden Tag stand unsere anspruchsvolle Bergtour auf dem Programm – selbstverständlich mit unseren Fahrzeugen. Das nahmen einige von uns wohlwollend zur Kenntnis, denn der eine oder andere verspürte am nächsten Tag einen leichten Muskelkater.

Die Tour war in vier Etappen geplant, um einige der schönsten Alpenpässe zu erkunden.

1. Etappe:
Die Fahrt führte uns Richtung Garmisch-Partenkirchen, vorbei an der Ehrwaldschanze und Lermoos. Unsere erste Pause machten wir am malerischen Fernsteinsee, den wir nach einem kurzen Rundgang entlang des Ufers besichtigten. Eine Kaffeepause rundete den Aufenthalt ab, bevor es weiterging.

2. Etappe:
Weiter ging die Route über St. Wendelin, Nassereith, Obsteig und Zein bis zur Mittagsrast im Kühtaier Dorfstadl. Dort erwartete uns eine idyllische Atmosphäre mit grasenden Kühen und Ziegen, die sich ihren Weg über die Straße bahnten. Die Aussicht war schlichtweg traumhaft. Besonders willkommen fühlten wir uns durch den vom Besitzer extra reservierten Parkplatz für unsere Jaguar-Fahrzeuge und den liebevoll gedeckten Tisch auf der Terrasse.

3. Etappe:
Nach einem köstlichen Mittagessen setzten wir die Fahrt fort über St. Sigmund, Sellrain und Schanz – zurück über die Grenze nach Deutschland. Eine Kaffeepause bei der Karwendelbahn bot Gelegenheit zum Verschnaufen.

4. Etappe:
Der Rückweg führte uns über Garmisch zurück in unser Hotel, wo wir den Abend entspannt im Garten bei einem gemeinsamen Dinner ausklingen ließen.

Am Abreisetag genossen wir erneut herrlichstes Wetter. Die Route führte durch das Ammergebirge, vorbei am Plansee und durch das Allgäu bis zu unserer letzten Mittagspause im Lieblingsrestaurant in Zwiefalten. Dort wurden wir ein letztes Mal hervorragend verköstigt.

Oifach herrlich!

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Nur wenige fuhren Sessellift

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Leichte Wanderung bei angeblich wenig Höhenmetern

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Vorsicht Amazonen!

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"Walter Hood"

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Verdiente Mittagspause

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Kaiserschmarrn satt

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Pause muss sein

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Fernsteinsee am Fernpass

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Hotelaussicht aufs Kloster Ettal

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Auge in Auge mit Wildtieren

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Frauenpower

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Männerpower

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